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Videos zum Thema Stadt Umland Bahn in Erlangen und optimierte intelligente Bussystem BRT - alles Rund ums Thema in Bild und Ton!

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Moderne, zeitgemäße Bussysteme bieten viele Vorteile gegenüber Straßenbahnen. Alles Rund um das Thema optimierter Busverkehr, BRT Systeme, Elektrobusse, Hybridbusse und vieles mehr ...

STOPP StUB erläutert

Schiene StUB – Straßenbahn oder flexibler ÖPNV

Busse statt Bau- und Planungskosten

In der Stadtratssitzung im Januar stimmte das Gremium der Durchführung des Bürgerentscheids am 6. März offiziell zu. Die Fragestellung des Bürgerentscheids lautet: Sind Sie dafür, dass der Stadtrat Erlangen das Projekt StUB nicht realisiert?

Auf unserer Seite die-bessere-Alternative-fuer-alle.de finden Sie wichtige Informationen zum Bürgerentscheid StUB Erlangen am  6. März.

Für die CSU Erlangen, FWG und zahlreiche StUB-Gegner ist das Votum klar:

Ein JA bei Bürgerentscheid heißt das Ende für das Projekt StUB. In diesem Sinne ist auch die Kampagne der StUB-Gegner aufgebaut. „Sicher, die Fragestellung des Bürgerentscheids ist etwas verwirrend. Aber unsere Botschaft ist richtig und klar: Kein Millionengrab für Erlangen, deshalb „JA“ zum Bürgerentscheid gegen die StUB am 6. März“, so die CSU-Kreisvorsitzende Alexandra Wunderlich.

In den nächsten Wochen gilt es die Bürgerinnen und Bürger umfassend zu informieren. Dabei machen die StUB-Gegner einmal mehr deutlich, dass es nicht nur darum geht das Projekt Stadt-Umland-Bahn zu verhindern, sondern den Erlangerinnen und Erlangern mögliche Alternativen vorzustellen.

Die StUB-Gegner stehen für die Weiterentwicklung des bestehenden ÖPNV-System in Erlangen mit modernsten E-Busse mit Antriebstechnik „made in Erlangen“, mit Vorfahrt auf eigenen Busspuren und optimierter Leittechnik. Der Vorteil dafür ist eindeutig: ein solches ÖPNV-System ist bezahlbar und kalkulierbar, flexibel und v.a. kurzfristig realisierbar.

Weiterhin setzen sie sich für den Ausbau des Radwegenetzes, auch für Pendler mittels Radschnellstraßen ein. „Mit der S-Bahn und vier Haltestellen in der Stadt haben wir bereits jetzt das Schienenrückgrat der Metropolregion.“, so Jörg Volleth, verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion. „Erlangen braucht keine weitere teure Konkurrentin.“ Der jüngst verabschiedete Haushalt 2016  zeigt, dass trotz hoher Einnahmenseite, der finanzielle Spielraum für Investitionen schon jetzt stark eingeschränkt ist. Vor diesem Hintergrund gilt es das Projekt StUB zu stoppen.

„Wir wollen uns den Handlungsraum für den Bau und die Sanierung von Schulen und Sporthallen, Stadtteilzentren und kulturellen Projekten sowie dringend benötigten Wohnungen erhalten. Die Baukosten von 300 Millionen Euro plus x für die StUB sind für Erlangen eine nicht stemmbare Herausforderung. Selbst im Falle einer hohen Bezuschussung durch Bund und Land – deren Zusage weiterhin aussteht-, muss die Kommune in den Folgejahren die laufenden Kosten eigenständig finanzieren! Diese finanzielle Belastung steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, zumal die StUB mitnichten die Verkehrsproblematik der Gesamtstadt lösen kann. Dafür sind eindeutig zu viele Erlanger Stadtteile davon „abgehängt““, erläutert die CSU-Fraktionsvorsitzende Birgitt Aßmus.

An den nächsten Samstagen finden Infostände neben der Brasserie, Ecke Nürnberger Str./Güterhallenstraße statt. (siehe auch Terminhinweise auf der Rückseite) Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns. Die Argumente gegen die StUB und für bessere Alternativen sind eindeutig und überzeugend.

Alexandra Wunderlich